Etwa 90 Prozent der Leute, mit denen ich zu tun habe — beruflich, wie privat — haben verspannte Schultern und einen verspannten Nacken. Das ist neben den allgegenwärtigen Rückenschmerzen so ziemlich die häufigste Beschwerde, mit der ich konfrontiert werde. Ursachen für diese Verspannungen sind zumeist Schreibtischarbeit und Stress.
Ein zentraler Ansatzpunkt, um Schultern und Nacken zu lockern und ein okönomischeres Bewegungsverhalten zu entwickeln, ist der untere Teil des Trapezmuskels, der an der Wirbelsäule entspringt und von dort nach oben zum Schulterblatt verläuft. Dieser Teil des Muskels zieht das Schulterblatt nach unten, arbeitet damit dem oberen, meist verspannten Teil entgegen.
Um diesen Teil des Muskels bewusst zu aktivieren, braucht man nur einen Stuhl als Hilfsmittel. Bedingung: Die Oberkante der Stuhllehne sollte gerade sein (= waagerecht) und etwa bis auf halbe Höhe/zum oberen Drittel des Rückens reichen.
Setz Dich auf den Stuhl, so dass die Unterkante der Schulterblätter auf der Stuhllehne aufliegen (kann man recht gut erfühlen.) Dann ziehe die Schulterblätter gegen die Lehne Etwa 90 Prozent der Leute, mit denen ich zu tun habe — beruflich, wie privat — haben verspannte Schultern und einen verspannten Nacken. Das ist neben den allgegenwärtigen Rückenschmerzen so ziemlich die häufigste Beschwerde, mit der ich konfrontiert werde. Ursachen für diese Verspannungen sind zumeist Schreibtischarbeit und Stress.
Ein zentraler Ansatzpunkt, um Schultern und Nacken zu lockern und ein okönomischeres Bewegungsverhalten zu entwickeln, ist der untere Teil des Trapezmuskels, der an der Wirbelsäule entspringt und von dort nach oben zum Schulterblatt verläuft. Dieser Teil des Muskels zieht das Schulterblatt nach unten, arbeitet damit dem oberen, meist verspannten Teil entgegen.
Um diesen Teil des Muskels bewusst zu aktivieren, braucht man nur einen Stuhl als Hilfsmittel. Bedingung: Die Oberkante der Stuhllehne sollte gerade sein (= waagerecht) und etwa bis auf halbe Höhe/zum oberen Drittel des Rückens reichen.
Setz Dich auf den Stuhl, so dass die Unterkante der Schulterblätter auf der Stuhllehne aufliegen. (das kann man recht gut erfühlen.) Dann ziehe die Schulterblätter gegen die Lehne nach unten.
Der Vorteil dieser Position ist, dass man gegen einen reellen Widerstand arbeiten kann; das macht es einfacher, den Trapezius bewusst zu aktivieren.
Wiederholungen: 10 x 5 Sekunden halten.
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